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Über sechs Jahrzehnte FC Ottendorf

In den schwierigen Jahren nach dem 2. Weltkrieg sehnten sich die Menschen auch in der Gemeinde Ottendorf nach Ablenkung vom beschwerlichen Alltag. Das Interesse galt dem damals immer populärer werdenden Fußballsport. Schon vor dem Krieg hatte mit dem VfB Ottendorf für kurze Zeit ein Fußballverein im Ort existiert, der aber aus Mangel an Beteiligung, wieder aufgelöst wurde. Die Ottendorfer Männer, die nach und nach von ihren Kriegsgefangenschaften in die Heimat zurückkehrten, wagten ein zweites Mal den Schritt, einen Fußballverein im Ort ins Leben zu rufen.

Der Schneider Johann Maisenbacher warb im Sommer 1946 intensiv für dieses Unterfangen. Am 07. August 1946 kam es dann im Gasthaus Rößle zur Gründungsversammlung des Fußball-Club Ottendorf. Bei großer Teilnehmerzahl wurde die erste Vorstandschaft des Vereins in ihre Ämter gewählt.

Vorstand:          Johann Maisenbacher                       Stellvertreter:            Hans Fahr

Jugendleiter:     Ferdinand Gronbach                          Kassier:                     Willi Föhl

Schriftführer:    Gottfried Schaaf                                Ausschuß:                  Robert Becker, Hans Stettner

                                                                                                                       Heinrich Scheuermann

Sofort ging Jugendleiter Ferdinand Gronbach an die Aufstellung einer Mannschaft, die bereits elf Tage nach der Vereinsgründung, auf dem zur Verfügung stehenden Sportplatz am Kocher (heute hinter der Firma Gerich) ihr erstes Spiel bestritt. Als Gegner reiste der VfB Fichtenberg an. Das Spiel endete 2:2 unentschieden. Die Pioniere der FCO- Fußballer spielten damals in folgender Aufstellung :

Spiek

Weeber            Schick

Harder          Scholz        Sommer

Feuchter    Stadelmaier    Schäfer    Schmetzer    W.Föhl

Noch im Gründungsjahr wurden zehn weitere Begegnungen ausgetragen. Im September 1947 nahm der FC Ottendorf erstmals an der Verbandsrunde des Bezirks Stuttgart teil. Damals war man der B-Klasse Backnang zugeteilt. Im ersten Jahr konnte ein zufriedenstellender 9. Platz errungen werden. Aufgrund der schwierigen und meist langen Anreisewege, wechselte der FCO ab dem Spieljahr 1948/49 zum Bezirk Hohenlohe, dem er bis heute noch angehört.

Bei der ersten Hauptversammlung des Vereins 1949 wurde Gerhard Franke als Nachfolger des Vorsitzenden Johann Maisenbacher, der sein Amt wegen beruflicher Überlastung und anschließendem Wohnortwechsel zur Verfügung stellte, gewählt. Franke holte mit Fritz Ziegler den ersten Trainer nach Ottendorf. Weiter wurde in seiner Amtszeit eine Damen-Handballmannschaft ins Leben gerufen. In der Saison 1949/50 schafften die Fußballer mit ihrem „100-Tore-Sturm“ zum ersten Mal den Aufstieg in die A-Klasse Hohenlohe. Als Spielfeld diente der Mannschaft damals der Sportplatz auf dem Adelberg, der nach Verbands-Beanstandungen mühevoll auf akzeptable Maße gebracht werden musste.

Im Mai 1950 übergab Gerhard Franke aus beruflichen Gründen sein Amt an seinen Stellvertreter Ernst Schütz. Dieser stellte fest, dass der Verein noch nicht beim Amtsgericht eingetragen war und holte dies umgehend nach. Die kommenden Jahre waren schwierig, so musste die erste Mannschaft wegen allgemeiner Interesselosigkeit vom Spielbetrieb zurückgezogen werden. Im darauf folgenden Spieljahr startete man mit jungen Spielern einen Neuanfang in der neu gegründeten C-Klasse Hohenlohe, der man bis zur Saison 1957/58 angehörte. In diesem Jahr konnte man die zweite Meisterschaft feiern und schaffte den Aufstieg zur B-Klasse. Die Mannschaft spielte meist mit folgenden Spielern :

Röhl, Tiebl, Kurz, Gröschl, L.Halbauer, Munz, Ickinger, Gerteisz, S.Schäfer, J.Halbauer, Paulitsch, Seeger, Windmüller und Fr.Rück

Der Meisterschaft schloss sich im darauf folgenden Jahr der Pokalsieg an.

In den 60er-Jahren spielte man überwiegend erfolgreich in der B-Klasse Hohenlohe. Ein kurzes Zwischenspiel in der C-Klasse wurde mit der dritten Meisterschaft zum Ende der Saison 1966/67 erfolgreich relativiert. Die Meistermannschaft dieser Spielrunde wurde trainiert von Josef Halbauer und trat meist in folgender Besetzung an :

Röhl, G.Groer, H.Groer, E.Groer, Gröschl, Czeiler, Specht, Gerich, Knauer, J.Wittmann und Seeger

Man konnte sich zwei Spielzeiten in der B-Klasse Hohenlohe halten, bevor in der Saison 68/69 der erneute Abstieg folgte.

In die Ära von Vorstand Ernst Schütz fiel auch die Erstellung der Ottendorfer Turn-und Festhalle im Jahr 1953. Gemeinsam mit der Gemeinde schulterte der Verein die Kosten für den Bau, bei dem die Vereinsmitglieder unzählige Stunden an Eigenleistung einbrachten. Ernst Schütz als treibende Kraft dieses Projekts, legte damit den Grundstein für das heutige Schul-und Sportzentrum in Ottendorf.

Mit Karl Munz, der nach 19 Jahren Ernst Schütz als ersten Vorsitzenden ablöste, war ein würdiger Nachfolger gefunden. Sofort nahm sich Munz der schon lange drängenden Sportplatzfrage an, und überzeugte die Kommunalpolitik von der Notwendigkeit eines Sportplatzbaus in Ottendorf. Mit der Eingemeindung der Gemeinde Ottendorf zur Stadt Gaildorf 1971 kam Schwung in das Unterfangen, da es zum Bestandteil des Eingemeindungsvertrages gemacht wurde, eine Sportanlage in Ottendorf zu bauen. Mit einem Festwochenende, das der Bundesligist 1.FC Kaiserslautern mit einem Fußballspiel gegen die Sportfreunde aus Schwäbisch Hall bereicherte, konnte dann 1974 die Einweihung der Anlage gebührend gefeiert werden.

Die Fußballer hatten die 60er-Jahre mit dem erneuten Abstieg in die C-Klasse beendet. Das sollte sich aber in der ersten Hälfte der „Siebziger“ ändern. Mit Trainer „Päpsch“ Halbauer konnte man 1970/71 die Pokal- und 1971/72 die Staffelmeisterschaft der C-Klasse erringen, selbst der Aufstieg zur A-Klasse schien im darauffolgenden Jahr greifbar, wurde aber mit einem Remis im Entscheidungsspiel gegen den TSV Hessental knapp verpasst. Dieses Pech begleitete die Mannschaft in die zweite Hälfte der Siebziger und man konnte nach drei Jahren den Abstieg nicht mehr verhindern. Nun sollte frischer Wind einkehren und mit Spielertrainer „Jonny“ Otterbach und Spielleiter Siegfried Stettner wurde der schnelle Wiederaufstieg angepeilt. Gelungen ist dieser letztlich mit dem zwischenzeitlich verpflichteten Spielertrainer Georg Fruh. Somit wurde man „Gründungsmitglied" in der neu ins Leben gerufenen Kreisliga A1 Hohenlohe.

Karl Munz, der stets von seiner emsigen Frau Emma unterstützt wurde, war es auch, der dem Breitensport im Verein seine Entfaltung ermöglichte. So wurden zu den bereits bestehenden Abteilungen Fußball und Turnen, 1969 die Abteilung Wandern, 1970 die Abteilung Judo, und 1977 die Tennisabteilung gegründet.

1979 gab Karl Munz die Vereinsführung an Hans-Peter Hessenthaler ab. Hessenthaler reformierte die Mitgliederverwaltung des Vereins und führte die Familienmitgliedschaft ein. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten und der FCO verdreifachte seine Mitgliederzahl auf mehr als 600, was in Anbetracht der durchschnittlichen Einwohnerzahl Ottendorfs von ca. 1000, mehr als beachtlich war.

In den 80er-Jahren bildete nun die Kreisliga A1 Hohenlohe die Heimat der Ottendorfer Fußballer. Geführt von Abteilungs- bzw. Spielleitern wie Werner Tippelt, Siegfried Stettner, Manfred Schoch oder Kurt Krauss, belegten die Mannschaften bis 1986 immer Plätze im vorderen Tabellendrittel, was auch den engagierten Spielertrainern  Hans Paxian und Ekkehard Schäfer zu verdanken war. In den weiteren Jahren musste man sich mit Mittelfeldplätzen begnügen bevor die Zeit der ständigen Abstiegssorgen begann. Trainer wie Manfred Schmierer, Klaus Duske oder Günter Urban kämpften Jahr für Jahr um den Erhalt der Liga, was vor allem dem jahrelang fehlenden Nachwuchs geschuldet war. Letztlich konnten auch drei Trainer in einer Saison, darunter auch der nochmals reaktivierte „Päpsch“ Halbauer nach 16 Jahren den Abstieg nicht mehr verhindern.

Ein starker Zusammenhalt innerhalb des Vereins förderte ein trotziges Aufbäumen der Fußballer, die mit ihrem „Allround Mann“ Peter „Pensche“ Kitterer als Spielertrainer sofort wieder in der Spitzengruppe der neuen Liga zu finden waren.

Hans-Peter Hessenthaler hatte umtriebige Abteilungen in seinem Verein, denen es galt einen geselligen Rahmen zu bieten. Mit stets ausgebuchten Vereinsausflügen und Veranstaltungen wie dem FCO-Besenfest, um nur zwei Highlights zu nennen, ist dies unter seiner Führung hervorragend gelungen. Zum Ende seiner Amtszeit musste die Abteilung Wandern, die in ihrer Blütezeit Volkswandertage mit tausenden Teilnehmern organisierte und den Verein weit über die Region hinaus bekannt machte, mangels aktiver Mitarbeiter aufgelöst werden. Auch die Abteilung Judo wurde 1993 mangels Interesse wieder aufgelöst.

Die Abteilung Fußball war und blieb das Aushängeschild des Vereins, weshalb man bestrebt war die Mannschaft so zu verstärken, dass der Wiederaufstieg nicht aus den Augen verloren wird. Mit Spielertrainer Klaus Sprügel und dem Landesliga erfahrenen Wolfgang Weinberger wurden zur Saison 1993/94 das Fundament für dieses Unterfangen gegründet. Unterstützung fand man mit dem neu gegründeten FCO-Förderverein. Rechtzeitig vor dem 50-Jährigen Vereinsjubiläum schaffte der FC Ottendorf dann mit der Ersten und Zweiten Mannschaft die Meisterschaft der Kreisliga BI Hohenlohe.

Ein Höhepunkt der Vereinsgeschichte war das Fest zum 50. Geburtstag des Vereins 1996. Unter dem neuen Vereinsvorsitzenden Dieter Maier und seinem eigens gegründeten Festausschuss, wurde ein Festwochenende auf die Beine gestellt das seines gleichen suchte. Mit sportlichen Aktivitäten über drei Tage, einem Jubiläumsabend bis hin zu den Kastelruther Spatzen, wurde im 2000 Personen fassenden Festzelt ein rauschendes Fest gefeiert. Dieter Maier hat den Verein gemeinsam mit seinen Ausschüssen über diese Arbeitsintensive Zeit geführt, musste dann aber aus gesundheitlichen Gründen aus seinem Amt scheiden. Sein Stellvertreter und Weggefährte Walter Mursch übernahm kommissarisch die Geschäfte für ein Jahr bis eine Nachfolgerin gefunden war.

1997 trat mit Karin Scheiber die erste Frau an der Spitze des Vereins. Große Sorgen bereitete ihr gleich nach dem ersten Jahr ihrer Amtszeit die Abteilung Fußball. Nach vier Jahren Kreisliga A wurde der altersbedingte Umbruch der Mannschaft nicht bewältigt und es musste erneut der Abstieg in Kauf genommen werden, selbst die Aufrechterhaltung des Spielbetriebs schien nun in Gefahr. Oft konnten Spiele der Reserve-Mannschaft mangels Spieler nicht angetreten werden und auch die „Erste“ musste sich mit Trainer Melle Weiss mit einem Platz im hinteren Mittelfeld begnügen. Langsam wurden wieder junge Eigengewächse in die Mannschaft integriert und mit Erich Krupp ein Trainer aus den eigenen Reihen gefunden, der es verstand mit jungen Spielern umzugehen. Es sollte aber bis zur Saison 06/07 dauern bis man etwas überraschend über die Relegation und Verschiebungen in der Kreisliga AI aufsteigen durfte. Leider war die junge Mannschaft mit ihrer dünnen Spielerdecke dieser Aufgabe nicht ganz gewachsen und man fand sich schon ein Jahr später in der Kreisliga B wieder. Bei allen Schwierigkeiten schaffte es der Trainer in diesen Jahren immer, gemeinsam mit den jeweiligen Abteilungs- bzw. Spielleitern eine schlagkräftige Truppe ins Rennen zu schicken, die manches Mal erst in Relegationsspielen am Aufstieg scheiterte.

Vorsitzende Karin Scheiber wusste die Fußballabteilung in guten Händen und kümmerte sich gemeinsam mit ihren Vorstandskollegen neben dem Sportlichen- auch um den Kulturellen Auftrag des Vereins. Mit guten Ideen und viel Einsatzbereitschaft konnte mit verschiedensten Veranstaltungen stets eine gesunde finanzielle Grundlage für diese Aufgaben geschaffen werden.

Unauffällig aber sehr umtriebig entwickelte sich die zweitälteste Abteilung des Vereins. Die Abteilung Turnen begann in den 50ern mit einer Turngruppe und ist aktuell auf sieben Gruppen angewachsen.

Die Fußballer bekamen ab der Saison 08/09 mit Eberhard Schäfer einen erfahrenen Mann als Trainer, der allerdings wie seine Vorgänger mit dem Mangel eines zu dünnen Spielerkaders leben musste und somit wegen des fehlenden Konkurrenzkampfes kein optimales arbeiten möglich war. Trotz dieser schwierigen Voraussetzungen erreichte er in seinen beiden Jahren beim FCO Plätze im vorderen Tabellendrittel mit seinen Jungs. Sein Nachfolger wurde mit Marc Elser der mit Abstand jüngste Trainer der Vereinsgeschichte. Der Torjäger der schon in zurückliegenden Jahren für den FCO spielte, hat seit langem wieder die Möglichkeit mit jungen Spielern aus der eigenen Jugend etwas aufzubauen. Das Spieljahr 2010/2011 wurde schon recht erfolgreich gestartet.

Die erste Saison unter dem jungen Spielertrainer wurde mit Platz zwei, der zum wiederholten Mal zur Teilnahme an der Aufstiegs-Relegation berechtigte, abgeschlossen. Auch in diesem Jahr blieb der Aufstieg verwehrt. Im Spieljahr 2011/2012 findet sich der FCO nach halber Spielrunde schon wieder auf dem ungeliebten zweiten Tabellenplatz wieder.

Trotz seiner Rekordverdächtigen Torausbeute während seiner knapp zweijährigen Amtszeit beim FCO, schaffte es Elser nicht, mit dem jungen Spielermaterial etwas Zukunftsträchtiges aufzubauen. Am Ende der Spielzeit 2011/12 stand der Verein auf Platz 5 der B 1 Hohenlohe und spielte ohne Reservemannschaft, da der Spielerkader nur mit Mühe für ein Team ausreichte.

Zur Saison 2012/13 musste die Fußballabteilung große Anstrengungen auf sich nehmen um den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten. Unter Fußball-Abteilungsleiter Josef Zauner und Spielleiter Erich Krupp ist es gelungen genügend Spieler zu motivieren, für den FCO die Kickstiefel zu schnüren, dass sogar wieder eine Reserve-Mannschaft gemeldet werden konnte. Mit Steffen Gentner hat man einen neuen Trainer gefunden, der sich der schwierigen Aufgabe gestellt hat, aus vielen neuen Spielern eine Einheit zu formen.

 

Nicht nur die Fußballabteilung hatte einen schweren Stand, die Probleme zogen sich durch den ganzen Verein. Anfang des Jahres 2013 kündigte Karin Scheiber ihr Ausscheiden als erste Vorsitzende an, außerdem standen für weitere fünf Vorstandspositionen keine Kandidaten mehr zur Verfügung bzw. konnten schon in den Jahren davor nicht mehr besetzt werden. Die Tennisanlage war verwaist und die Jugendabteilung nahm nur noch mit wenigen Kindern am Spielbetrieb teil.

Nachdem sich einige Vereinsmitglieder mit dieser Situation nicht abfinden wollten, wurde ein neues Konzept erarbeitet, mit welchem sich Frank Stettner bei der Mitgliederversammlung im März 2013 für das Amt des ersten Vorsitzenden zur Wahl stellte. Mit seiner Wahl ist er der mittlerweile achte FCO-Vorsitzende. Mit seiner neuen, stark reduzierten Vorstandschaft, überarbeitete er die Vereinssatzung grundlegend, und schaffte den Rahmen dafür, neue Mitarbeiter zu gewinnen.  

Dies hatte zum Ergebnis, dass der Verein alle Vorstandspositionen wieder besetzen konnte und handlungsfähig blieb. Die Abteilungsführungen gliedern sich seither in Teams, so dass keine Alleinverantwortung mehr besteht, was die Bereitschaft zur Mitarbeit etwas verbessert hat. Lediglich die Abteilung Tennis ist nach kurzer Aufbruchstimmung seit 2008 verwaist und es bleibt abzuwarten, ob es gelingt diese wieder zu aktivieren.

Nachdem Fußball-Trainer Steffen Gentner nach drei erfolgreichen Jahren, zum Ende der Saison 2014/2015 aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stand, wurde mit Ralf Wappler aus Bühlertann ein neuer, motivierter Trainer gefunden. Wappler übernahm von Gentner eine intakte Mannschaft und mit Steffen Tippelt, Erich Krupp und Walter Mursch stehen ihm erfahrene FCOler als „Offizielle“ zur Seite. Der große Wunsch „Aufstieg in die KL A“ konnte sich die Abteilung bis heute nicht erfüllen, obwohl man stets um den Platz an der Sonne mitspielte.

Unter Führung von Turn-Chefin Claudia Hohloch ist die Abteilung Turnen aktuell auf die Rekordzahl von 8 Turngruppen angewachsen, welche sämtliche Altersklassen abdecken.

Bei der Mitgliederversammlung 2018 wurde beschlossen sich einen lange gehegten Wunsch zu erfüllen und bis 2019 neben der Festhalle ein eigenes Clubhaus für gesellschaftliche Zwecke zu bauen.

Frank Stettner

  

 

FC Ottendorf 1946 e. V.